Der Elternbeirat möchte sich ganz herzlich für die zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten bedanken. Das üppige Buffet spiegelte die unterschiedlichen Kulturen wieder, die an unserer Schule vertreten sind. Vielen lieben Dank hierfür!
Unser ganz besonderer Dank geht an die Schüler der Abschlussklassen und an das Ehepaar Banas, die den Elternbeirat beim Verkauf tatkräftig unterstützt haben. Herr und Frau Banas hatten sich als einzige auf unseren Aufruf im Elternbrief hin gemeldet. Mit einer so niedrigen Beteiligung können wir leider in Zukunft keine Feste auf die Beine stellen. Trotz allem freuen wir uns bekanntgeben zu können, dass wir 150 € aus den Einnahmen des Kulturfestes an den MiBiKids e.V. spenden konnten. Wir hoffen sehr, dass bei den kommenden Veranstaltungen / Festen wieder mit mehr Unterstützung seitens der Elternschaft zu rechnen ist.
Wir wünschen schöne und erholsame Ferien!
Martina Franke und Katrin Augenstein
EB-Vorsitzende der Paul-Gerhardt-Grund- und Mittelschule Freising
Im Rahmen des Unterrichts im Fach Deutsch als Zweitsprache erstellten wir - die Schülerinnen und Schüler der Übergangsklasse 7/8UE - den Animationsfilm "Karim und der Drache".
Die Arbeiten an diesem Film dauerten fast ein halbes Schuljahr. Viele Dinge waren zu erledigen, bevor der Film endlich fertig war:
Zuerst brauchten wir einmal eine Idee für unseren Film. Wir einigten uns darauf, den Punkt "Gefahren beim Drachensteigen" aus dem Belehrungskalender für Grundschüler zu verfilmen.
Am Mittwoch, den 10. Mai 2017 war es endlich soweit. Nachdem im Unterricht der Erste Weltkrieg ausführlich behandelt wurde, besuchten die Klassen 8Ma und 8Mb das Armeemuseum in Ingolstadt.
Dort gibt es eine sehr interessante Ausstellung zu diesem Thema zu sehen. Nach einer kurzweiligen Anreise freuten sich die Schüler schon darauf das Museum in Kleingruppen zu erkunden. Leider war an diesem Tag keine Führung mehr buchbar, doch durch den logischen Aufbau und der Filme zu Beginn eines neuen Themas, fiel es allen leicht, sich zurecht zu finden.
Ein besonderes „Highlight“ für viele Schüler waren die Stationen, an denen sie selbst etwas ausprobieren konnten. Es gab die Möglichkeit einen echten Stahlhelm aufzusetzen, um nachzuempfinden, wie schwer es auf dem Kopf wird und wie die Sicht dadurch eingeschränkt wird.
So klang es zum Beispiel, als Ende Juni im Rahmen der Freisinger Umwelttage Kinder unserer Schule in der Pause aufschreiben durften, wie sie sich ihre Umwelt und auch sonst ihre Zukunft vorstellen. Auf kleinen Karten schrieben schon die ganz Kleinen bemüht lesbar auf, was in 18 Jahren so alles sein könnte.
„Weniger Müll!“ wünschten sich die einen, andere sahen Autos ohne Benzin, die fliegen können oder aber auch die Schule ohne Lehrer war vertreten, „weil dann ja alles der Computer einem beibringt“.
Die Antworten – mal mehr oder weniger ernst gemeint – waren auf jeden Fall sehr interessant und die ganze kurze Aktion machte den Schülern großen Spaß.